Auf einer Reise mit Kindern stellt sich schnell die Frage, welches Spielzeug mitkommen darf und welches zu Hause bleibt. Große, sperrige Sachen lassen sich meist schwer unterbringen, während kleine, leichte Spielsachen kaum auffallen und trotzdem lange für Beschäftigung sorgen, ohne die Tasche unnötig schwer zu machen.
Klein, aber wirkungsvoll
Kleine Figuren, ein Kartenspiel oder ein zusammenfaltbares Spiel eignen sich gut, weil sie sich flach oder klein zusammenlegen lassen. Auch Stifte und ein kleines Heft zum Zeichnen nehmen kaum Platz weg und können während längerer Wartezeiten oder auf der Fahrt selbst immer wieder hervorgeholt werden. Ein kleines Set an Aufklebern sorgt zusätzlich für Abwechslung, ohne viel Gewicht hinzuzufügen.
Es hilft, das Spielzeug in einem eigenen kleinen Sackerl zu sammeln, statt es verstreut zwischen der übrigen Kleidung zu verstauen. So findet man es schnell wieder, wenn es unterwegs gebraucht wird, und es geht seltener etwas verloren, wenn alles an einem festen Platz bleibt. Dieses kleine Sackerl lässt sich zudem leicht kontrollieren, bevor die Reise weitergeht.
Ein bis zwei vertraute Lieblingsstücke sollten dabei sein, auch wenn sie klein sind, da sie Kindern gerade an ungewohnten Orten ein Gefühl von Sicherheit geben können. Zusätzlich lohnt es sich, ein neues, kleines Spielzeug aufzuheben, das erst während der Fahrt zum ersten Mal ausgepackt wird. Diese kleine Überraschung sorgt oft für zusätzliche Vorfreude während der Fahrt.
Mit einer kleinen, gut überlegten Auswahl an Spielzeug bleibt die Tasche leicht, während den Kindern trotzdem genug Beschäftigung zur Verfügung steht. Diese einfache Vorbereitung macht lange Fahrten und Wartezeiten für die ganze Familie spürbar angenehmer. Mit der Zeit wissen Eltern genau, welche Auswahl bei ihren Kindern am besten funktioniert.